Polygongarden
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Polygongarden

Auf sieben Geschossen bietet Polygongarden variantenreiche Lebensräume. Durch die ungewöhnlich gefaltete Fassade gleicht kaum eine Wohnung der anderen. Individuellen Wünschen bei Grundrissen und Nutzung sind durch die Lastenabtragung über den Treppenhauskernen keine Grenzen gesetzt. Die expressiv anmutende Faltung der Fassade greift die Tradition der Erker auf und transformiert diese in aufgefächerte Polygonen.
Diese stringente Architektur setzt sich in der Innhofgestaltung fort. Die Balkone und Loggien zum großzügigen Hofgarten bieten durch die gezielte Faltung der Fassade Blickschutz und Privatheit. Mit 1.500 qm ist der parkähnliche Hofgarten ein architektonischer Raum von eigener Gestalt. Hier gehen Architektur und Gartengestaltung harmonisch ineinander über.
Der hohe architektonische Anspruch setzt sich im Inneren fort: Alle Elemente der Inneneinrichtung sind in ihrer Formsprache und ihren Materialien präzise aufeinander abgestimmt.
Anmerkungen zur Juryentscheidung:
Das Polygongarden hat besonders durch seine Architektur beeindruckt. Polygongarden bricht bewusst mit der Gründerzeitarchitektur seiner Umgebung, Nachhaltigkeit wurde zum Leitkonzept von Bauen und Wohnen. Trotz hohem Glasanteil in der Fassade konnte energieeffizienter Wohnraum geschaffen werden. Polygongarden steht für eine sehr gelungene Symbiose aus moderner Wohnraumarchitektur und energetischer Nachhaltigkeit.